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SELF-SERVICE BI

Die Anforderungen an die Flexibilität von BI-Systemen steigen stetig an. Fachanwender (z.B. aus dem Marketing oder der Finanzabteilung) möchten Ihre Berichte schneller und selbstständiger erstellen. Die Anforderungen sind, BI-Systeme und die dazugehörige Software Benutzerfreundlich zu machen, sodass man kein Spezialist im BI-Umfeld sein muss, um einen Bericht o.Ä. zu erstellen. Dies ist momentan noch oft der Grund dafür, warum Anwender gerne auf Excel zurückgreifen, da die Komplexität geringer und die Verständlichkeit leichter ist. Doch mit den stetig zunehmenden Datenmengen (Big Data) ist es heute schon größtenteils unmöglich, diese effizient in Excel zu verarbeiten. Des Weiteren steigen die technischen Anforderungen ebenfalls, denn die Zahl der Anwender, die durch Self-Service BI auf das Data Warehouse zugreifen, nimmt dadurch stark zu.1) Ziel ist es also, dass Fachanwender schnelle Entscheidungen durch selbstständige Datenaufbereitungen treffen können, ohne dabei die IT-Abteilung kontaktieren zu müssen, wie in folgender Abbildung grob zu sehen ist.

Traditionelles BI vs. Self-Service BI2)

Die Vorstellung, dass selbst komplexe Analysen ad-hoc und leicht von ungeschultem IT-Personal durchzuführen ist hört sich im ersten Moment gut an, zieht aber auch einige Probleme mit sich. Durch die große Bereitstellung an Daten, wird zum einen die technologische Infrastruktur und auch die Datensicherheit in Frage gestellt. Es gilt also, die Interessenkonflikte „Selbstständiges BI“ und „Performance & Datensicherheit“ in Einklang zu bringen. Die Lösung nennt sich Managed Self-Service BI.3)

Managed Self-Service BI

Microsoft bietet eine Managed Self-Service BI Lösung mit den Kombinationen aus MS SQL-Server 2012, MS Share Point 2010 und MS Excel 2010 mit PowerPivot an. Somit können Fachanwender mit bekannter Software Analysen auf Basis der Daten im Data Warehouse durchführen um Echtzeit-Entscheidungen zu treffen. Ein Weiterer Vorteil ist, dass solch ein System in Tagen oder Wochen eingeführt werden kann. Zudem werden die IT-Fachleute mit Anfragen nach ad-hoc-Analysen entlastet und haben immer noch mit hoher Transparenz eine Kontroll- und Übersichtsfunktion der Daten im Data Warehouse.4)

Self-Service BI aus der Sicht von QlikTech

Laut Lars Björk, CEO von QlikTech, ist der autonome Fachanwender einer Abteilung der Motor der Entwicklung von Self-Service BI Lösungen. Dieser weiß am besten, welche Daten er in welcher Form benötigt und auch in welcher Geschwindigkeit er diese haben muss. QlikTech setzt auf eine Datenspeicherung im Hauptspeicher, anstatt im Data Warehouse, um eine Analyse mit einer maximalen Verzögerung von 3 Sekunden durchführen zu können. Um solche Analysen an jedem Ort durchführen zu können, lassen sich mit QlikView seit der zehnten Version auch auf mobilen Endgeräten von Apple und Google einsetzen.5) Aktuell ist Qlik auf der Cebit 2015 auf dem Messegelände Hannover unter anderem mit den Themen Self-Service- und Mobile BI vertreten.6)

BARC-Studie zum Thema Self-Service BI

Eine Studie des Business Application Research Centers zeigt, dass die Nachfrage nach Self-Service BI immer weiter zunimmt und bereits über 50% der Unternehmen Self-Service BI einsetzen und somit Kosten- und Zeitressourcen der IT im jeweiligen Unternehmen zu sparen. Grund für den Anstieg könnte sein, dass immer mehr Power-User im Business-Intelligence-Bereich vorhanden sind.7)

Fazit

Self-Service BI bringt Vorteile gegenüber Fachkräften, die somit schneller eigene Analysen und Berichte erstellen um dementsprechend schnellere Entscheidungen treffen können. Die Herausforderungen (IT-Sicherheit und Infrastruktur) werden dabei von den Vorteilen abgedeckt und zudem können sich de IT-Fachleute durch die Entlastung besser auf andere Sachen konzentrieren.

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konzepte/self-service-bi.txt · Zuletzt geändert: 2015/03/20 13:18 (Externe Bearbeitung)