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Bullet Chart

Beim Bullet Chart, welches von Stephen Few entwickelt wurde, handelt es sich um eine Abwandlung des Bar Chart. Das Bullet Chart wurde unteranderem entwickelt um die Maße zu ersetzen die in Dashboards häufig genutzt werden. Es kommt häufig die Situation in der ein einziges measure dargestellt werde soll, dieses soll dann mit einem Zielwert verglichen werden, danach soll eine Bewertung davon erstellt werden und all das in einem begrenzten Raum. Für diese Situationen wurde das Bullet Chart entwickelt. Das schlichte und lineare Design bietet viele Daten in einem kleinen Raum, was essenziell in einem Dashboard ist. Es gibt eine einzige, primäre measure und dazu noch ergänzende measures um die Bedeutung des primär measures zu verdeutlichen.

Das lineare Design ermöglicht nicht nur eine Darstellung von mehreren Daten auf einer kleinen Oberfläche sondern unterstützt auch das effiziente auslesen der Daten.

Das Bullet Chart kann entweder horizontal oder vertikal aufgebaut werden. Welches von beiden genutzt wird hängt davon ab wieviel Oberfläche zur Verfügung steht.

Das Bullet Chart besteht aus fünf Komponenten:

  • Textbeschriftung
  • Eine quantitative Skalierung entlang einer linearen Achse
  • Das primär measure welches untersucht werden soll
  • Ein oder zwei measures für Vergleiche
  • Zwei bis Fünft Stufen entlang der quantitativen Skalierung um den qualitativen Stand des dargestellten measures anzuzeigen

Textbeschriftung

Die Textbeschriftung dient im Bullet Chart der Identifizierung der measures.

Grundformatierung:

  • Position. Beim Horizontalen links und beim vertikalen unter dem Graphen
  • Farbe und Größe. Schwarz und groß genug um einfach lesbar zu sein

Quantitative Skala

Die quantitative Skala im Bullet Chart arbeitet genau wie die in einem zweidimensionalen XY Graphen. Sie besteht aus dicken Markierungen und Textbeschriftungen, die gleiche Intervalls von Werten darstellen, entlang des Graphen. Die Skalierung fängt normalerweise bei null an, aber kann auch mit negativen oder Werten größer als null anfangen wenn es angebracht ist.

Grundformatierung:

  • Position. An der Grundachse eines horizontalen Charts und auf der linken Seite bei einem vertikalen Charts.
  • Wertebereich. Fängt mit null an, oder weniger wenn negative Werte in der Skalierung vorkommen sollen
  • Textbeschriftung Farbe und Größe. 100% Schwarz, horizontalorientiert mit einer Schriftart die klein genug ist um an die Skalierung zu passen aber gleichzeitig nicht die Lesbarkeit verringert

Das zu untersuchende measure

Dieser Teil des Bullet Charts repräsentiert die primären Daten und sollte daher visuell hervorstechen. Da das Bullet Chart eine Abwandlung des Bar Chart ist sollten die Daten in Form einer Bar dargestellt werden.

Die vergleichenden measures

Diese Objekte sollten visuell weniger auffällig sein als das zu untersuchende measure aber dennoch einfach mit diesem in Beziehung zu setzen seien können. Immer wenn das primäre measure das vergleichende measure schneidet sollte dieses hinter dem primär measure aufgezeigt werden, meist in Form einer kurzen Linie.

Die qualitativen Stufen

Diese zeigen nicht nur den qualitativen Stand des zu untersuchenden measure sondern auch zu welchem Grad sich dieser in diesem Stand befindet. Zum Beispiel, wenn der measure sich in einem Bereich befindet der als „gut“ bezeichnet wird, zeigt die Distanz welche es in diesem Bereich zurückgelegt hat auch wie gut es ist.

Grundformation:

  • Farbe. Anstatt verschiedene Farben zu nutzen ist es besser nur eine zu verwenden die ihre Intensität von dunkel zu hell verändert, je nach Stufe. Da durch können auch Farbenblinde erkennen wo die qualitativen Stufen anfangen und enden.

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charting/bullet-chart.txt · Zuletzt geändert: 2016/05/05 20:08 von huebnert